Freitag, 8. Juni 2012

Endlich seh ich das Licht


"Jeden Tag, sah ich aus dem Fenster
jedes Jahr, nur das gleiche Bild.
All die Zeit, wusste ich es nicht
wie blind ich immer war.
Jetzt und hier, funkeln alle Sterne.
Jetzt und hier, fang ich an, zu sehen.
Es ist wahr, nun wird mir klar,
hier fühl' ich mich zu Haus.
Endlich sehe ich das Licht,
und die Schatten ziehn vorüber.
Endlich sehe ich das Licht,
und die Dunkelheit vergeht.
Es ist wahr und traumhaft, schön
und die Welt hat sich verändert.
Tief in mir, kenn' ich die Bedeutung,
was ich seh', bist du."

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