Ich brauch ein Freund mit weiten Armen.
Ich brauch ein Freund, der kein erbarmen kennt.
Der mich zu Boden ringt, wenn ich tob und rase.
Ein Tuch mit Äther über Mund und Nase.
Ich brauche tiefste schwarze Nacht
hinter meinen Lidern.
Ein Gift gegen den Schmerz, in meinen Gliedern.
Ich brauch einen Schuss Feuer in meine Venen.
Ich brauch eine Bahre, Blaulicht und Sirenen,
ich brauch, ich brauch, ich brauche Licht.
Bring mich nach Hause
ich bin schon zu lang hier draußen.
Komm und trag mich, frag nicht wieder
wohin, ich will nach Hause.
Ich bin schon zu weit hier draußen.
Komm und trag mich, schlag mich nieder,
ich bin nicht still genug.
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